Mit der Provence verließen wir die Lavendelfelder und tauschten diese gegen die französischen Alpen und den See von Annecy (Lac d’Annecy). Damit veränderte sich auch die Liste unserer Aktivitäten stark: wir fuhren viel Rad mit den Jungs und wanderten. Außerdem ging es regelmäßig hoch hinaus, sogar bis in die Wolken.

Das Wetter meint es gut mit uns. Vielleicht liegt das auch im besonderen Maße an den Fähigkeiten von Eva mit ihren Wetter-Apps umzugehen. Soweit ich verstanden habe gibt es optimistische und pessimistische Apps. Mit einem komplizierten Algorithmus in Evas Kopf und der Antizipation weiterer Faktoren errechnet sie genau Ab- und Anreisetage, Routen und Tagesbeschäftigungen. Es ist erstaunlich, auch nach so vielen Jahren, aber es funktioniert – ausnahmslos. Und so verbringen wir sonnige und zum Teil heiße Tage am Lac d’Annecy, der uns auch nach Tagen mit 37 Grad Celsius gebührend abkühlt. Der See hat auch in einer Hitzeperiode nicht mehr als 22-23 Grad Celsius Wassertemperatur.

An besonders heißen Tagen flüchten wir nach Chamonix-Mont-Blanc, das durch die höhere Lage an diesen Tagen etwas milderes Wetter bot oder auch auf die regionale Hochebene beim Gipfel Semnoz. Am Abend kühlten wir uns dann wiederholt im See ab.

Die Abkühlung direkt vor der Tür: Der Lac D’Annecy

An kühleren Tagen (also nur 30 Grad Celsius) wanderten wir oder erkundeten die Gegend und die kleine Stadt Annecy mit dem Rad entlang der gut ausgebauten Radstrecken.

Die Abwechslung und Mischung der Aktivitäten tat gut, sodass wir hier wieder länger sesshaft wurden. Immer wieder merken wir, dass sich einige unserer Stopps, vor allem die längeren, wie ein Urlaub in der Reise anfühlen. Anders als beim Reisen mit Campervan in Neuseeland und Australien, reisen wir langsamer und erfahren die einzelnen Regionen intensiver. Wir reisen nicht permanent, sondern in Schüben. Im Moment fühlt sich das wahnsinnig gut an, also muss es wohl gerade das Richtige für uns sein.

Unsere Highlights der Region

Rund um Annecy

Dass Annecy ein beliebtes Ziel an den französischen Alpen ist, war uns unbekannt.

Wir landeten hier eher durch Zufall. Unsere Schweizer Camping-Nachbarn in der Provence hatten uns einen ganz anderen Bergsee nahegelegt, doch dieser war uns als Wegstrecke mit Wohnwagen von dort einfach zu weit weg. Annecy und der Lac D‘Annecy lag für uns besser und machte einen guten Eindruck. Ein Eindruck, den die Gegend über die anschließenden zwei Wochen noch fester untermauert hat. Auch nach dieser intensiven Zeit in der Region fiel es uns schwer weiterzufahren, da die Vielzahl an Möglichkeiten und Aktivitäten uns noch länger hätte beschäftigen können.

Die Stadt Annecy bei Sonnenuntergang

Annecy und der See

Lac D‘Annecy

Als wir nach guten 4,5 Stunden den Wohnanhänger auf dem Platz abgestellt hatten, bauten wir nicht erst auf. Wir nahmen die Badesachen und gingen direkt zum See. Und der haute mich einfach um. Das opalfarbene Wasser vor den Bergen des Bornes Massivs mit den schneebedeckten Gipfeln war beinahe zu viel natürliche Perfektion für das menschliche Auge. Und die Abkühlung danach im 20 Grad Celsius kalten Nass der perfekte Konter für die lange Strecke im Auto.

Die Stadt Annecy

Wo und was essen?

Da es sich bei der Gegend um eine Grenzregion zur Schweiz und auch zu Italien handelt, sind diese Einflüsse stark zu spüren. Die regionale Küche dreht sich in den einheimischen Restaurants vor allem um die sündhaft leckeren und guten Fondues und Raclettes.

Nochmal zur Auffrischung: Fondue ist ein Topf voll flüssigem Käse angereichert mit etwas Wein. Dazu gibt es in der Regel Brot zum Dippen. Raclette läuft anders ab. An ein Gerät wird ein Laib Käse geklemmt. Dieser wird durch eine Art Wärmelampe erwärmt. Mit einem Schaber kann der dann flüssig, krosse Käse abgeschabt werden und auf die dazu gereichten Kartoffeln verteilt werden. Et voila, Kalorienbombe fertig. Dazu können weitere Beilagen zur geschmacklichen Auflockerung bestellt werden, beispielsweise Schinken.

Unser Tipp für Raclette und Fondue in Annecy ist das ureingesessene Lokal Le Fréti. Ab 19 Uhr kann sich hier an den lokalen Köstlichkeiten gelabt werden.

Fondue für eine Person

Das Raclette im Ausgangszustand

… und bereit zum Ernten

Die Nase voll von Käse? Dann solltest Du bei Los Primos essen. Dort gibt es Tacos und Burritos von feinster Qualität.

Wo gibt es guten Kaffee?

Richtig guten Kaffee gibt es bei NYCE, direkt am Quai de l’Île. Ein Flat White gibt es für 2,5 Euro, die dort gut investiert sind.

Was gibt es für die Kleinen?

Annecy bietet eine Menge für die kleinen Gäste der Stadt. Zum einen können am Seeufer kleine Motorboote (auch ohne Führerschein) oder Tretboot ausgeliehen werden. Wir haben uns für die manuelle Variante entschieden und tretend vom See aus die Stadt und die Berge auf uns wirken lassen.

Tretboote vor der Kulisse des Sees und der Berge

Von der Anlegestelle der Boote ist es nur ein kurzer Spaziergang durch den Park zur Pont Des Amours. Nicht nur, dass die Brücke besonders schön über einen Kanal führt, nein, Liebespaare die sich dort küssen bleiben für immer zusammen. Nachdem diese Unendlichkeit besiegelt ist, kann auf der Nordseite der Brücke ein kleiner Touristenzug genommen oder der schöne Spielplatz direkt an der Brücke zum Toben genutzt werden.

Die Pont Des Amours

Einen weiteren guten Spielplatz gibt es am Jardin de l’Evêché, ganz in der Nähe der Altstadt und den Kanälen.

Des Weiteren hat die Stadt an vielen Orten verblüffend echte Tierplastiken in realer Größe ausgestellt. Jonah – der jedes Tier auf der Reise euphorisch begrüßt – war hellauf begeistert.

Wie bewege ich mich fort?

Annecy ist eine der Städte in Frankreich, die bereits eine Umweltzone eingerichtet haben. Es handelt sich dabei um eine temporäre Zone, die nur bei bestimmten Bedingungen greift. Sind diese Bedingungen gegeben, benötigst du eine Crit‘Air Vignette, die du online beantragen kannst und dann zu deinem Wohnsitz zugeschickt bekommst. Es gibt keine Möglichkeit die Vignette noch vor Ort in Frankreich zu bekommen. Die Vignette selbst ist günstig, die Strafen bei Verstößen dafür sehr hoch.

Wo es solche Zonen gibt, welche stetig sind (sogenannte ZCRs), welche temporär (sogenannte ZPAs) und ob diese gerade aktiv sind, kann komfortabel in der kostenlosen App Green-Zones nachgesehen werden.

Für uns war diese Information jedoch im Falle von Annecy nebensächlich. Die Zone war nicht aktiv, wir haben die Stadt jedoch auch nie mit dem Auto befahren.

Durch die extrem gut ausgebaute Radstrecke sind wir die 6 Kilometer pro Richtung gern entlang des Sees geradelt.

Perfekt ausgebaute Radwege

Cascade D‘Agnon: Unter dem Wasserfall hindurch

Wandern steht bei uns auf Reisen sehr weit oben auf der Aktivitätenliste. Auch Paul liebt es schroffe Wege zu erklimmen und ist mit ordentlichem Durchhaltevermögen dabei. Jonah ist das in der Kraxe noch reichlich egal, solange Papa ihm hin und wieder Wasser oder eine Reiswaffel reicht.

Für das Wandern rund um den See können alle wichtigen Informationen zu Routen, Bedingungen, Wetter und vieles mehr auf den Seiten der Region Lac D‘Annecy eingesehen werden.

Wir fuhren zum Startpunkt in Talloires auf der anderen Seeseite um den Cascade D‘Agnon zu erwandern. Ziel der Wanderung ist ein 35 Meter hoher Wasserfall. Die Wanderung ist zu Beginn sehr steinig und steil, bietet danach jedoch einen angenehmen Weg.

Der letzte Kilometer zum Wasserfall ist nach dem Passieren der dazugehörigen Warnschilder tatsächlich nur auf den letzten paar Metern kritisch. Durch die Feuchte des Wasserfalls ist der Untergrund rutschig, die Kraxe geht nur schwer unter dem Felsvorsprung zu tragen (wir wechselten auf Babytrage) und der letzte Anstieg muss mehr oder minder an einem Drahtseil erklettert werden.

Puh.

Aber: der Anblick des Wasserfalls ist belohnend und durch den kühlen Wald geht es anschließend wieder hinab zum Ausgangspunkt.

Picknick with a view

Der Wasserfall Cascade D’Agnon

Paul wandert unter einem der Felsvorsprünge entlang

Le Plateau du Semnoz: Kuhglocken und das Fangen von Wolken

Eine zweite Wanderung in der Region haben wir uns auf unserer Heimat-Seeseite herausgesucht. Diese führt entlang eines Plateaus über grüne Kuhweiden mit Blick über die französischen Alpen bis hin zum 60 Kilometer entfernten Mont Blanc.

Um den Startpunkt der Wanderung – am Bergrestaurant Le Courant d’Ere zu erreichen – werden einige Straßen mit starkem Anstieg bis auf 1600 Meter Höhe befahren. Wir haben diese Strecke mit Auto zurückgelegt, haben jedoch auch einige Rennradfahrer bewundert, die sich diese Strecke zur Tagesaufgabe gewählt hatten. Am Startpunkt kann ohne Problem geparkt werden und an der nahegelegenen Sessellift Station beginnt anschließend die Wanderung.

Wandern über den Wolken entlang eines Pfades auf einer der vielen Weiden

Durch den Regen in der vorhergehenden Nacht und die dann schnell wieder aufkommende Wärme, entwickelten sich im tiefer gelegenen Tal Wolken, die dann über uns hinweg zogen und durch die wir stellenweise wanderten. Für Paul war das Erlebnis ein absolutes Highlight. Er wedelte Löcher in Wolken (so beschrieb er sein Wedeln mit beiden Händen bei gleichzeitigem Springen im Kreis) und rannte über die Kuhweiden, um weitere Wolken zu erreichen.

Und ab durch die Wolken auf dem Plateau von Semnoz

Immer wieder liefen wir an Kuhherden oder Schafen mit Glocken am Hals vorbei, durch deren Bewegungen die Glocken zu einem beruhigenden Orchesterstück wurden. Gemeinsam mit dem Wind und der Weite der Landschaft fühlte es sich dort oben auf der Weide abgeschieden und frei an. Wunderschön.

Nach der Wanderung stärkten wir uns dann auch direkt im Le Courant d’Ere, ein Restaurant das mit den Speisen, als auch mit dem Blick über die Alpen – an diesem schönen Tag tatsächlich bis zum Mont Blanc – überzeugen kann.

Rund um Chamonix und den Mont Blanc

Chamonix-Mont-Blanc: Ein Queenstown in Europa

Überall fallen Menschen vom Himmel. Dieser – in der Tat verrückte – Satz ist in Chamonix so wahr wie im neuseeländischen Queenstown. Meist hängen diese Menschen nicht nur an ihrem Leben, sondern auch an neonfarbenen Schirmen.

Der Himmel über Chamonix ist heute ein kräftiges Blau. Vor den vereinzelten Wolken heben sich die bunten Farben der Gleitschirme am Himmel besonders gut ab. Chamonix ist das Zentrum des französischen Alpen und vor allem Mont Blanc (4810 Meter) Tourismus und liegt am Fuße eben diesen Berges. Der höchsten Berg Europas* (oder zumindest der EU) kann aus dieser Stadt von fast jeder Stelle gesehen werden.

*) sofern der Mount Elbrus (5642 Meter) in Russland nicht mehr zu Europa gehört. Das hängt ganz von der Definition der Europa/ Asien Grenze im Kaukasus ab.

Chamonix mit Blick auf den Mont Blanc

Plan Praz und Brévent: Hoch hinaus mit Blick auf den Mont Blanc

Um den Mont Blanc noch besser sehen zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine gute Variante ist die Gondel nach Plan Praz (2000 Meter) zu nehmen, beziehungsweise von dort eine weitere Gondel auf den Brévent zu besteigen (2525 Meter).

Mit Baby ist die zweite Strecke auf Grund der befürchteten gesundheitlichen Risiken bei der schnellen Höhenveränderung nicht erlaubt. Wir blieben also mit Jonah (zum Zeitpunkt 13 Monate alt) und Paul auf 2000 Meter und genossen den Blick von dort.

Die Bahn in Richtung Brévent

Blick von Plan Praz in Richtung Mont Blanc Massiv

Mer de Glace und die Zahnradbahn: Surreal schön und zugleich erschreckend

Auch bei der roten Zahnradbahn, die sich über 25 Minuten auf 1900 Meter Höhe arbeitet, wurde mehrfach nach dem Alter von Jonah gefragt. Unter dem Alter von einem Jahr wird auch hier die Mitfahrt verweigert.

Die Zahnradbahn

Blick aus der Bahn in Richtung Mont Blanc

Die Bahn fährt vor wunderschöner Kulisse langsam nach Montenvers auf 1900 Meter. Von dort kann eine Gondel genommen werden (oder Wanderweg) und anschließend nochmals 450 Stufen gegangen werden, um den größten französischen Gletscher zu erreichen, den Mer De Glace. Der Gletscher ist heute noch über 7 Kilometer lang.

Der Gletscher (reichlich mit Geröll bedeckt)

Auf dem Weg hinab um den Gletscher zu erreichen werden deutlich die Folgen des Klimawandels veranschaulicht: immer wieder sind Schilder befestigt, die zeigen bis wohin der Gletscher noch 1990, 2000 oder 2015 ging. Allein der Größenunterschied zum Jahr 2015 ist erschreckend.

Sind die mehr als 450 Stufen hinab zum Gletscher geschafft – definitiv nichts für einen Kinderwagen, hier ist nur eine Kraxe etwas wert – kann eine in den Gletscher gehauene Eisgrotte betreten werden. Etwas skeptisch war ich schon, das Menschen in einen ohnehin schmelzenden Gletscher eine Höhle bauen und dadurch potenziell noch mehr Schaden anrichten. Doch die Wirkung, die dieses Erlebnis auf mich – und hoffentlich auch anderen Reisende – hatte, kann nachhaltig etwas verändern. Die Schönheit dieses Stücks Natur und die Vergänglichkeit, die im Schmelzen an der Gletscheroberfläche hautnah zu erleben war, brannte sich ohne Erbarmen in mein Gewissen.

Die Eisgrotte

Eva und Paul beim Bestaunen des Tunnels im Gletscher

Mer De Glace Eisgrotte

Mit diesem gedanklich schweren Gepäck und den tiefen Eindrücken beladen, ging es dann die über 450 Stufen wieder hinauf nach Montenvers. Dort lohnt sich der nochmalige Blick auf den Gletscher Mer De Glace von der dortigen Panorama Terrasse.

Fortbewegung rund um Chamonix

An den Tagen, die wir in Chamonix waren, fand auch der Chamonix Marathon (Laufen und Trailrunning) statt. Die ohnehin von Touristen überflutete Stadt platzte dann parkplatz-technisch aus allen Nähten. Wir fuhren daher weiter bis nach Argentière, parkten dort ohne Probleme am Bahnhof (kostenlos) und Wanderten in Richtung Chamonix (siehe Abschnitt zu Petite Balcon Sud). Die Wanderung brachte uns bis Les Tines, von wo aus wir auf den Mont Blanc Express umstiegen. Dieser Zug verbindet die Orte im Tal und so auch Chamonix, wo wir nur wenige Minuten später ankamen.

Auf dem Rückweg nahmen wir ebenfalls diesen Zug bis zum Bahnhof nach Argentière, an dem unser Auto schon wartete.

Der Zug verkehrte in der Woche alle 30 Minuten, am Wochenende einmal pro Stunde.

Petit Balcon Sud: einfache Wanderung vor eindrucksvoller Kulisse

Um einen Teil der Strecke von Argentière nach Chamonix langsam und ungestört in der Natur zu verbringen, haben wir die Wanderung Petite Balcon Sud gewählt. Diese beginnt parallel zur Bahnstrecke und schlängelt sich dann entlang des Hanges bis in den kleinen Ort Les Tines. Immer wieder gibt es schöne Blicke auf den Mont Blanc und das umgebende Massiv und immer wieder können kleine, frische Bergbäche überquert werden, die für die nötige Abkühlung sorgen.

Eine sehr gute Übersicht über die Wanderungen rund um Chamonix, deren Schwierigkeitsstufen sowie die GPS-Daten dazu gibt es auf den Seiten der Stadt Chamonix. Diese Seiten haben uns bei der Planung und Auswahl der Aktivitäten sehr geholfen.

Immer die Alpen im Blick

Natur pur

Beeindruckendes Massiv

Unsere Unterkunft: Camping au Coeur du Lac (Sévrier)

Ein kleiner Campingplatz, direkt am See mit öffentlichem Badebereich und am gut ausgebauten Radweg nach Annecy und um (fast – einige Streckenabschnitte befinden sich noch in Bau oder Planung) den gesamten Lac D‘Annecy.

Auch dieser Platz bietet den französischen Standardservice Baguette und Croissant am Morgen frisch zu kaufen und hat darüber hinaus täglich wechselnde Food-Trucks auf dem Gelände.

Der kleine Platz besticht mit schönen, geräumigen Stellplätzen – manchmal auf Grund der Lage am Ufer des Sees etwas schräg – und ist obendrein noch günstig.

Durch den direkten Zugang zum klaren Lac D‘Annecy sowie der fantastischen Anbindung nach Annecy mit dem Rad (5,5 Kilometer, 20 Minuten) und Supermarkt (Lidl, Carrefour) in der Nähe, ließ es sich hier bestens aushalten. Auch an Tagen, an denen keine Ausflüge auf dem Programm standen.

Der Campingplatz eignete sich für uns gut, um die nähere Umgebung als auch Chamonix-Mont-Blanc (etwas mehr als eine Stunde mit dem Auto entfernt) zu erkunden.

Unser Fazit

Vielleicht sind wir ja doch Bergmenschen?

Jedenfalls konnten wir nicht genug von dieser Gegend bekommen und hätten hier vermutlich noch mehr Zeit verbringen können. Allein die Liste an Wanderungen, die noch auf uns gewartet hätten, ist schier unendlich.

Die Vielfalt der Gegend und die Kombination aus hübscher Stadt, französischer und schweizer Küche, Bergsport und Wassersport sowie der Lage des Campingplatzes hat es uns angetan.

Hierher kommen wir gern nochmal. Doch erstmal geht es weiter ins Elsass.

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Über den Autor

... ist leidenschaftlicher Fotograf und immer auf der Suche nach wundervollen Motiven. Außerdem ist er begeistert von Webtechnologien und hat zu diesem Thema mehrere Artikel in Expertenzeitschriften veröffentlicht. Fotografische Highlights der bisherigen Reisen waren für ihn Hawaii (auf Grund der Vielfältigkeit), Indien und Nepal. Folge uns auf Facebook und abonniere unseren Newsletter.

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