Das letzte Jahr stand für uns ganz im Zeichen der Familie. Ziemlich genau die erste Hälfte des Jahres beschäftigte uns das Erwarten unseres zweiten Kindes, während wir in der zweiten Jahreshälfte die Magie sahen, wenn aus zwei kleinen Jungs Brüder werden.

Natürlich waren wir auch unterwegs, jedoch in eher kürzeren Reisen und auch mal ganz entspannt, ohne viele Ortswechsel und Betätigungen.

In diesem Jahr wollen wir jedoch ein neues, weiteres, großes Familienabenteuer begehen. Doch wie wird dieses Abenteuer aussehen?

Reisezeitraum: Wir reisen diesmal wieder für einen längeren Zeitraum. Es werden etwa 10 Wochen sein zwischen Mai und Juli, ein Zeitraum der sich perfekt mit den Kita-Schließzeiten und der Elternzeit verbindet.

Reiseart: Da wir die Freiheiten beim Campen – sei es mit Fahrrad und Zelt oder mit Camper-Van durch Australien und Neuseeland – für uns seit langem entdeckt haben, war diese Art zu reisen für uns gesetzt.

Reiseziel(e): Durch die Reisezeit im Sommer und den Wunsch wieder mit Camper unterwegs zu sein, haben wir uns für Europa entschieden. Es gibt keine Route oder keine festgelegten Ziele, nur einige Ideen, die es gilt zusammenzustückeln. Südfrankreich und Italien, aber auch Kroatien oder unsere nordischen Nachbarländer sind hoch im Kurs.

Nur der Startpunkt ist bisher klar

Wir haben bereits einen Wohnwagen (Caravan) gemietet, der uns als Behausung für diese Zeit dienen soll. Potentiell würden wir diesen auch in unseren permanenten Besitz aufnehmen, wenn wir nach der Reise feststellen, dass er perfekt zu unseren Anforderungen passt und wir in der kommenden Zeit noch häufiger auf diese Weise in Europa unterwegs sein möchten.

Von einem Wohnwagen im Gegensatz zu den Campervans und Wohnmobilen, die wir bisher hatten, erhoffen wir uns mehr Flexibilität im täglichen Ablauf. In einem Wohnmobil und Campervan hat das tägliche Verstauen und Umräumen, um den Campervan überhaupt sicher bewegen zu können, oder alles für die Nacht vorzubereiten, recht viel Zeit in Anspruch genommen. Auch dann, wenn man auf den selben Platz am Abend zurückkehrt. Bei einem Wohnanhänger erhoffen wir uns den Vorteil, dass wir den Wagen an Ort und Stelle stehen lassen können und mit unserem gewohnten Auto die Tagesausflüge angehen können.

Für uns geht es jetzt in die nächste Phase, in der wir versuchen eine grobe Richtung und Route zu überlegen, auch wenn diese natürlich jederzeit auf der Reise verworfen werden kann.

Wir sind dankbar für alle Vorschläge und vor allem Empfehlungen von guten Campingplätzen in Europa. Also haut gern in die Tasten – wir freuen uns!

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Über den Autor

... ist leidenschaftlicher Fotograf und immer auf der Suche nach wundervollen Motiven. Außerdem ist er begeistert von Webtechnologien und hat zu diesem Thema mehrere Artikel in Expertenzeitschriften veröffentlicht. Fotografische Highlights der bisherigen Reisen waren für ihn Hawaii (auf Grund der Vielfältigkeit), Indien und Nepal. Folge uns auf Facebook und abonniere unseren Newsletter.

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